May, 1973
Estelar
Spanish TV-Show
with Esther Ofarim

In this Spanish TV show, named "Estelar", Esther sang "El condor pasa", "Waking up", "Morning has broken" and "Motherless child".

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(translated from Spanish article)
Estelar, a musical program for Saturday night

Saturday night has a long musical tradition on Televisión Española. Friendly shows, in an agile and carefree tone, have been for a long time more coordinates than they framed televisively the first night of the weekends. Now TVE is preparing a space of ninety minutes of duration that will replace "Funny century" and will start airing next May 5. Sa title: "Estelar". The ingredients of this "program-star" will be, fundamentally, music and humor.

First figures of the international song will alternate with our most outstanding performers. And as a counterpoint, the pleasant brushstrokes of an ampilia named humorists. The performances of Chicho Gordillo, David Cassidy, Patty Pravo, Frankie Stevens, Roberto Carlos, The Platters, Iva Zanicchi, Les Parisiens, Esther Ofarim, Sandie Shaw, Maruja Garrido, Julio Iglesias, Manolo Escobar, Carmen Sevilla, Augusto Alghero and Antonia Gades The ballet of Gisa Geert will be the agitator of the different actions.

The technical sheet of space is also remarkable. The address has been entrusted to a veteran of this type of emissions. Ricardo Arias ("Ventana magica", "Gran Parada" y "Cancion 71"), and the execution will be in charge of a large team of filmmakers, starting with José Luis Tafur, José Maria Morales and Pierre Baldie, for the first scheduled programs.

 

Article of the press and interview: 
(see German and English translation below)

Esther Ofarim in Estelar

Sinngemäße deutsche Übersetzung:

Esther Ofarim Aufnahmen für "Estelar"


Das Orchester von Juan Carlos Caderon klingt bewundernswert. Esther Ofarim, die auf einem Stuhl sitzt, hört gern zu und bewegt sich,
die Balance in ihrem Raum zu halten, dem Rhythmus des Orchesters zu folgen. Sie sieht mich an und lächelt, als ob die Musik gut wäre.
Wir warten darauf, dass das Orchester die Aufnahme beendet. Bald darauf hört man Pierre Baldie von der Kontroll-Abteilung: "mal sehen, wie's läuft."

Mit dieser Sängerin, die in München lebt, sprechen wir vier Sprachen (aber immer noch kein Spanisch) und zeigen Argwohn auf die Fragen, die 
formuliert werden. "Sie benutzen Ihre Fragen aber nicht, um zu erzählen, dass ich eine schlechte Sängerin bin?"
Nein Ma’am. Wir wollen auch nicht die Gründe für die Auflösung des Duos wissen, das sowohl musikalisch als auch privat, von der Heirat bis zur 
Scheidung formiert war. 

- Seit Deinem Auftritt bei "Cancion '71" bist Du nicht mehr zurückgekommen?
- Nein, mein Herr. Und das war das erste Mal, dass ich Ihr Land besuchte. Alles ist sehr gut gelaufen und ich habe eine sehr gute Erinnerung. 
Die Leute aus Spanien sind sehr warm, liebevoll und haben ausgezeichnete Dinge, wie Kochen, Wein, Musik ...
- Danke für das Kompliment. Die Farben werden in das Land kommen, wenn die Höflichkeiten weitergehen. Lass uns über Dich reden, denn wenn wir es 
mit etwas verbinden, ist es genau wegen Deiner Leistung.
- Gut, damals hatte ich in Spanien keine Platte. Als Ergebnis von "Cancion '71" kannten sie mich, und zwischen diesem und diesem "Estelar" von 
jetzt, wurde ich von einer spanischen Plattenfirma angeheuert, um eine Langspielplatte aufzunehmen.

Esther ist eine Frau von mittlerer Größe und freundlich. Sie hat ein freundliches Lächeln und lockiges Haar. Das Kleid, mit orientalischen 
Souvenirs und einem Schmetterling in der Mitte der Stirn, gefangen mit einem schwarzen Band.

- Ich würde gerne im Sommer zurückkehren, um Stierkämpfe zu sehen. Ich möchte auch eine "Tournee" in aller Ruhe machen und den Süden kennen 
lernen, Stadt für Stadt.
- Und der Süden wird Dir danken. Aber sag mir: Warum singst Du?
- (lächelt verschmitzt.) Weil ich nicht koche oder es mag. (Ernsthaft jetzt.)
Aus dem gleichen Grund, aus dem Du schreibst. Vor zehn Jahren hat mir jemand gesagt, dass es gut ist, und ich widme mich diesem, es ist mein Job 
und ich mag es auch.

Wir sprechen auf Französisch. Sie besteht darauf: "Je chante parce que je chante" ("Ich singe, weil ich singe"), was sehr wohl der Titel eines 
Liedes sein könnte. Apropos Lieder, Esther Ofarim hat für "Estelar" "El condor pasa" auf Castellanisch und drei Lieder auf Englisch gesungen: 
"Week-end up" (= "Waking up"), "Morning Has Broken" und "motherless child".

- Sie sagt, sie singt, weil sie singt, weil sie es mag. Vielleicht tut sie es auch für Geld, für das Streben nach Ruhm, bekannt zu werden und 
für andere Komplimente. Oder hast Du andere Gründe fürs Singen?
- lassen Sie das Streben nach Ruhm weg und dann einigen wir uns darauf, dass ich nicht nur zum Geld verdienen singe, sondern um ein Erfüllung im 
Leben zu haben, etwas zu tun, etwas zu durchleben und das ist in dem Fall das Lied.

In kürzester Zeit wird Esther vor dem Orchester stehen und mit dem Thema beginnen, das in der Seele der peruanischen Indianer geboren wurde, und 
im Lied wird ein Condor vorübergehen. Die Geigen fangen zum Seufzen an. 
"Nicht immer ist mein Privatleben so glücklich wie ich es möchte, jetzt bin ich so", sagt Esther, als sie vom Stuhl aufsteht. 
Wir haben noch ein paar Sekunden.
- Was bedeutet Fernsehen als Arbeitsmittel für den Sänger?
- Fernsehen ist sehr wichtig, wichtig für die Öffentlichkeit. Aber es hat nur eine schlechte Sache, die ich nicht mag, und es ist die Kälte der 
Umgebung, dem Set, denn das Wichtigste für den Sänger ist es, zu kommunizieren. 
Aber es hat alles auch seine guten Seiten, denn es ist besser, dass Dich Miillionen sehen als nur ein paar.

Und bald werden mehrere Millionen von uns sie in dem vielversprechenden "Estelar" sehen.

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www.esther-ofarim.de